Content Design: So erreichst du deine „Watermelon Sugar high“ Zielgruppe

Du solltest deine Zielgruppe nicht nur kennen, sondern auch fühlen. Erst dann bist du auf dem richtigen Weg um durch Content Design deine Interessenten in Kunden umzuwandeln. Was Content Design mit Wassermelonen zu tun hat erfährst du hier!

Ist es anmaßend zu behaupten, dass allein gutes Content Design ausreicht, um dich reich zu machen? Nicht, wenn man es aus Sicht der Kundengewinnung betrachtet.

Was Werbung angeht sind wir alle oberflächlich und unser Anspruch an diese beschränkt sich auf das Visuelle. Es ist egal, ob etwas besonders gut oder besonders schlecht designt ist. Solange es einen Reiz an uns sendet und uns irgendwie anspricht, hat Content Design seine Pflicht erfüllt. Ein Schelm wer jetzt denkt, dass Grafiker mit Absicht schlechte Werbung designen, nur um der Kampagne die gewünschte Aufmerksamkeit zu verschaffen. Natürlich ist der Anspruch immer hoch und Designer geben ihr Bestes damit die Zielgruppe sich angesprochen und wohl fühlt.

 

Was hat Content Design mit Kundengewinnung zu tun?

Bekommt eine Werbung mehr als 3 Sekunden Aufmerksamkeit ist das schon ein erster Erfolg. Aber Interessenten werden nur dann zu Kunden, wenn sie sich auch tatsächlich abgeholt fühlen und das gesehene sie berührt bzw. glücklich macht. Der erste Touching-Point mit potentiellen Kunden ist also die Werbung, ohne geht es nicht mehr.

Content Design muss heutzutage Emotionen vermitteln. Trockene Informationen und stumpfe Zahlen-Fakten sind out, doch verpackt man sie in eine Story und gibt den Nutzern ein paar Bilder dazu bleiben am Ende wieder glückliche Kunden.

 

Hier ein Beispiel, wie zu Zielgruppen gerechtes Content Design erschaffst:

Ein Pflegeartikelhersteller möchte seine Rasierklingen mehr an Frauen vermarkten. Das Produkt ist gut und im Vergleich zu den Mitbewerbern hat man 60% weniger Rasierpickel nach der Rasur.

Werbung A – zeigt den Rasierer auf rosafarbenem Grund und schreibt „Für 60% weniger Rasierpickel.“

Werbung B – zeigt eine Frau bei ihrem Sommerdate und schreibt „Für seidige Beine ab der ersten Rasur.“

Welche Werbung würde wohl mehr verkaufen?

Die psychologische Komponente von Content Design ist also nicht zu unterschätzen. In Hinblick auf Emotion, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung oder Motivation gilt – je besser man sein Publikum kennt und je einfühlsamer man ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses sich weiter mit dem Content beschäftigt und am Ende zum Kunden wird.

 

Psychologie im Content Design

Kenne deine Traumkunden! Im Blogartikel „Auswirkung der Farbpsychologie auf deine Zielgruppe“ sind wir mit einer kleinen Zielgruppenanalyse auf verschiedene Merkmale, die dein Traumkunde haben sollte, eingegangen. So erschafft man sich die Basis für sein Content Design, ab da kommt das Fingerspitzengefühl in Spiel. Fremdbestimmt werden à la „Kaufe jetzt!“ oder „Das musst du probieren!“ gefällt den wenigsten.

Betreibe Inception, der Kunde soll das Gefühl haben er ist selbst auf die Idee gekommen etwas zu kaufen, obwohl er seit Wochen die Werbung auf unterschiedlichen Kanälen angezeigt bekommt.

Ähnlich einem Sommerhit. Der Erfolg hängt zu einem Großenteil davon ab wie oft ihn Leute im Auto, beim Einkaufen oder in der Werbung auf die Ohren bekommen. Harry Styles „Watermelon Sugar“ ist das Beste Beispiel. Der Song lief 2020 hoch und runter!

 

Wir halten fest – so wird dein Content Design zum Kundenmagnet:

  1. Habe ein Produkt.
  2. Kenne und vorallem fühle deine Zielgruppe.
  3. Richte dein Content Design nach deiner Zielgruppe aus.
  4. SEI EIN SOMMERHIT! (Geh ihnen dezent, aber bestimmt mit deiner Werbung auf den Wecker. Sei da, wo deine Zielgruppe ist, und der Rest ergibt sich von selbst.)
Hi, ich bin Evi
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