Die 6 Basisseiten deiner Webseite: So geht der richtige Website Aufbau

In diesem Artikel fasse ich dir zusammen, welche Best Practice ich in unzähligen Website-Projekten immer wieder bestätigen konnte.Ready? Los geht’s..

Wenn du deine Website aufbauen und dabei nicht unnötig viel Zeit, Geld und Nerven verlieren willst, solltest du dich an eine goldene Regel halten:

Egal, was du machst…
Egal, wie kreativ oder innovativ du sein möchtest…
Egal, was Nachbars Neffe sagt, der irgendetwas mit Computern macht…

…verzichte niemals auf die 6 Basisseiten der Website.

Sie sorgen dafür, dass die Besucher deiner Internetpräsenz ein optimales Nutzererlebnis erwartet. Eines, bei dem sie alle gewünschten Informationen schnell und übersichtlich finden, ohne suchen zu müssen.

Und das gefällt nicht nur deinen Besuchern, sondern auch Google. Die richtige Formel für die Website-Struktur ist Gold wert, wenn du ein gutes Ranking beim Suchgiganten erreichen möchtest.

Doch welche sind eigentlich die 6 Basisseiten einer Website? Warum sind sie überhaupt so wichtig und was solltest du bei den Inhalten deines Netzauftritts beachten?

Fragen über Fragen!

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten, an die Antworten zu kommen. Entweder, du findest es selbst heraus. Oder du sparst dir diese wertvolle Energie für dein eigentliches Business und liest weiter.

Denn in diesem Artikel fasse ich dir zusammen, welche Best Practice ich in unzähligen Website-Projekten immer wieder bestätigen konnte.

Mach dich also bereit für pures, wertvolles Insiderwissen aus dem Webdesign – ich verrate dir, worauf es beim Aufbau einer Website wirklich ankommt.

Warum eine durchdachte Website-Struktur wichtig ist

Was haben die Homepage einer Traditionsschreinerei, einer hippen Marketingagentur und eines DAX-Unternehmens gemeinsam?

Ob Einzelunternehmer, KMU oder Global Player – der Erfolg einer Internetpräsenz steht und fällt mit dem Website-Aufbau.

Die Gründe dafür füllen unzählige Bücher, Blogs und Beratungssessions. Letztlich kann man sie aber auf zwei Kernaspekte herunterbrechen:

  1. Eine gut strukturierte Website hat größere Chancen, beim Suchmaschinen-Ranking auf den vorderen Plätzen gelistet zu werden. Machen wir uns nichts vor, wenn das Internet die Musik ist, gibt Google den Takt an. Wirst du dort mit deiner Homepage nicht gefunden, existierst du praktisch nicht. Daher solltest du entsprechende SEO-Regeln beachten, um dir den Google-Algorithmus zum Freund zu machen. Eine davon lautet, dass die Suchmaschine es positiv bewertet, wenn Personen auf ihre Anfragen eine effiziente und gut aufbereitete Antwort erhalten. Das Grundgerüst dafür liefert der Aufbau einer Website.
  2. Kunden legen Wert auf eine logisch aufgebaute und in sich stimmige Internetpräsenz. Sicher kennst du das aus eigener Erfahrung. Hast du schon einmal ewig und drei Tage die Homepage einer Firma nach deren E-Mail-Adresse durchsuchen müssen? Oder hast du beim Klicken auf eine Unterseite völlig andere Inhalte angezeigt bekommen, als erwartet? Wenn du jetzt zustimmend nickst, sei dir bewusst, dass es noch viel mehr Worst Case Szenarien gibt. Die reichen vom kompletten Menü-Chaos bis hin zu fehlenden rechtlichen Texten, die sogar Bußgelder nach sich ziehen können. Professionalität und Benutzerfreundlichkeit sehen anders aus                                                         

Lass uns diesen Teil also abkürzen: eine durchdachte Website-Struktur ist entscheidend für den Erfolg deines Internetauftritts. Und damit auch für den Erfolg deines Business.

Das bringt uns zu der viel spannenderen Frage: Worauf kommt es bei den Inhalten einer Website wirklich an?

Die 6 Basisseiten für einen optimalen Website-Aufbau

Die meisten meiner Kunden können es kaum glauben, dass es für eine ideale Strukturierung einer Website eigentlich gar nicht viel braucht.

Die wichtigsten Aspekte lassen sich in wenigen Komponenten zusammenfassen, die bereits alles enthalten, was es aus legaler Sicht und für ein positives Nutzererlebnis bedarf.

Ich nenne sie die 6 Basisseiten. Dazu zählen: 

  • Startseite
  • Angebots- bzw. Produktseite
  • Über uns bzw. About-Seite
  • Kontaktseite
  • Datenschutz
  • Impressum

Alles andere ist zusätzliches Beiwerk wie z.B. Shop-Seiten oder Info-Seiten. Das kann dann je nach deinen individuellen Bedürfnissen hinzukommen. Auf die 6 Basisseiten solltest du jedoch in keinem Fall verzichten.

(Kleine Anmerkung für Fortgeschrittene: Selbst dann nicht, wenn du bei deiner Website mit einem Single-Page-Layout arbeitest und kaum/keine Unterseiten hast. Hier kannst du die einzelnen Aspekte und die entsprechenden Inhalte oben im Menü bzw. unten im Footer verlinken.)

Doch genug von den allgemeinen Infos!

Zeit, dir die 6 Basisseiten der Website etwas genauer vorzustellen. Damit das nicht ganz so trocken ist, nutze ich dafür als bildlichen Vergleich die von mir erfundene Bäckerei Süßzahn.

Startseite

Stell dir vor, du willst ein paar frische Brötchen kaufen und gehst zufällig an der Bäckerei Süßzahn vorbei. Die Startseite deiner Website ist im Grunde das, was du wahrnimmst, sobald du den Laden betrittst.

  • Du siehst auf den ersten Blick, in was für einem Geschäft du bist und was du hier kaufen kannst. Bei all den Backwaren in der Auslage ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du hier deine heiß ersehnten Schrippen bekommst.
  • Die freundliche Atmosphäre und das Innendesign mit gemütlichem Sitzbereich zeigen dir, welche Kunden hier angesprochen werden. Hier kannst du deine Brötchen bei einer Tasse Kaffee genießen und in Ruhe Zeitung lesen, ehe es weitergeht.
  • Dank der gut sichtbaren Hinweisschilder weißt du schnell, dass die Bäckerei auch am nächsten Tag geöffnet ist. Nachschub ist also gesichert.

Das Beispiel Süßnagel zeigt, wie einfach und unkompliziert es sein kann, im echten Leben etwas zu suchen und den für sich passenden Anbieter zu finden.

Digital sieht das anders aus. Das Internet hat nun mal den unbestreitbaren Nachteil, dass man potentielle Kunden nicht mit einem Rundgang durch den eigenen Betrieb überzeugen kann. Hier musst du Interessenten virtuell davon überzeugen, dass sie an der für sie richtigen Adresse gelandet sind.

Der entscheidende Wegpunkt dabei ist die Startseite. Sie bietet jedem, der gezielt oder zufällig auf deiner Website landet, Orientierung und Antworten auf die wichtigsten W-Fragen. Dazu gehören Infos wie: „Was ist das hier eigentlich?“, „Wer steckt dahinter?“ oder „Wieso sollte mich das interessieren?“

Da diese W-Fragen für jeden Website-Betreiber andere Inhalte erfordern, gibt es unter Webdesignern und Marketingexperten oftmals heftige Diskussionen darüber, welche Elemente auf eine Startseite gehören.

Wenn du mich fragst, gibt es hier keine ultimative Formel. Stattdessen solltest du vielmehr darauf achten, dass die Startseite deines Webauftritts ihre Aufgaben erfüllt.

Eine Startseite sollte…

  • …auf deine Zielgruppe ausgerichtet sein und deren Bedürfnisse bzw. Wünsche ansprechen;
  • …Besuchern einen Überblick über die Inhalte einer Website geben;
  • …schnelle Navigation zu anderen Bereichen bieten;
  • …wichtige Informationen darüber liefern, was hier zu finden ist und wer dahintersteckt;
  • …Neugier auf mehr wecken und einen Call to Action beinhalten.

Mein Tipp:

Die Startseite muss hohen Erwartungen gerecht werden, wichtige Infos liefern und gleichzeitig übersichtlich bleiben. Das gelingt nicht immer auf Anhieb. Setz dich deswegen also nicht unnötig unter Druck, nichts ist in Stein gemeißelt. Fang mit einer Variante an, von der du glaubst, dass sie bestmöglich auf deine Zielgruppe eingeht. Anschließend kannst du sie anhand der ersten Statistiken optimieren.

Produkt- bzw. Angebotsseite

Kommen wir zurück zur Bäckerei Süßzahn.

Du hast den Laden von außen als Bäckerei erkannt…
Dann hast du einen flüchtigen Blick in den Verkaufsraum geworfen…
Du hast dich beim ersten Eindruck wohl und angesprochen gefühlt…

…all das hat dafür gesorgt, dass du die Bäckerei für deinen Brötchenkauf ausgewählt hast. So weit, so gut. Aber weißt du, ob man bei Süßzahn auch Mehrkornbrötchen anbietet? Oder die mit Käse überbacken? Vielleicht haben sie sogar eine richtig fancy Sorte mit Oliven oder Matcha!

Entschuldige, wenn ich dir hier Heißhunger bereite, aber du ahnst sicher, worauf ich hinaus möchte. Du gehst davon aus, dass es bei Süßzahn Brötchen gibt. Du weißt aber nicht, welche Brötchen du hier eigentlich bekommst. Und obsie überhaupt noch welche vorrätig haben. Das alles verraten dir erst die Vitrine und Angebotstafeln.

Ähnlich ist es auch bei deiner Website. Auf der Startseite stimmst du potentielle Kunden  grob darauf ein, welche Art von Produkten oder Services Sie bei dir erwarten können. Die ausführlichen Details dazu lieferst du dann auf deiner Produkt- bzw. Angebotsseite.

Der Aufbau dieses Bereichs deiner Website hängt letztlich davon ab, was genau du bietest. Handelst du beispielsweise mit physischen Produkten, so könntest du diese hier mit Bildern und Beschreibungstexten vorstellen. Als Dienstleister solltest du hingegen dein Angebotsportfolio präsentieren und Besuchern erklären, wie du Ihnen mit deinem Service weiterhelfen kannst.

Hab dabei immer vor Augen, dass die Produkt- bzw. Angebotsseite häufig die letzte Unterseite einer Homepage ist, die aufmerksam angesehen wird. Danach führt der nächste Klick in der Regel zur Kontaktseite oder ggf. zum Shop-Button. Achte also darauf, die Inhalte so anzulegen, dass sie deine Zielgruppe nicht nur abholen, sondern wirklich überzeugen.

Mein Tipp:

Auf deiner Produkt- bzw. Angebotsseite zeigst du sprichwörtlich, was du zu bieten hast. Verpasse also nicht die Gelegenheit, deinen Website-Besuchern zu zeigen, welchen Mehrwert du liefern kannst. Eine Zielgruppenanalyse hilft dir dabei, die passenden Inhalte zu erstellen. Sei auf jeden Fall so authentisch und transparent wie möglich – das schafft Vertrauen und hebt dich von Mitbewerbern ab.  

Über uns bzw. About-Seite

Lies dir einmal folgende Aussagen durch und beobachte dabei, was sie in dir auslösen:

  • „Die Bäckerei Süßzahn ist ein familiengeführtes Unternehmen in 5. Generation.“
  • „Wir backen unser Brot noch nach Omas alten Rezepten.“
  • „Unsere Konditormeisterin Sabine hat im letzten Jahr mit ihren Spezial-Windbeuteln die Landesmeisterschaft gewonnen.“
  • „All unsere Mitarbeiter und Kunden gehören für uns zur Familie und so behandeln wir Sie auch.“

Sei ehrlich, würden solche Statements dich animieren, häufiger bei der Bäckerei Süßzahn zu kaufen?

Ich muss gestehen, mich würden sie als Stammkundin gewinnen. Mir sind Betriebe mit längerer Geschichte und Traditionsbewusstsein sympathischer, als anonyme Ladenketten. Außerdem erfahre ich bei Sätzen wie denen weiter oben, dass mich in dieser Bäckerei hochwertige Waren und ein angenehmes Ambiente erwarten.  

Genau darum geht es auch, wenn du die dritte der 6 Basisseiten einer Website erstellst – die About-Seite. Sie gehört zu den am häufigsten frequentierten Komponenten einer Homepage und bietet dir die Chance, dich zu positionieren.

In anderen Worten: in diesem Bereich dreht sich alles um dich bzw. dein Unternehmen.

Typische Elemente, die du beim Inhalt der Über mich bzw. About-Seite verwenden kannst, sind:

  • Ein knackiger Text über die Geschichte deines Business.
  • Die Vorstellung der Person(en) hinter dem Unternehmen. Bei größeren Teams auch gern mit kurzer Beschreibung der jeweiligen Aufgaben und Kontaktmöglichkeiten.
  • Ein Einblick in die Vision und die Werte, die verfolgt werden.

Mein Tipp:

Storytelling, Storytelling, Storytelling! Mit austauschbaren 0815-Formulierungen und gefühlt endlosen Chroniken gewinnst du auf deiner About-Seite keinen Blumentopf. Setze lieber auf eine ansprechende und nahbare Erzählweise. Betone, was so besonders an deinem Business ist und wie du dich als Experte von anderen unterscheidest. Beispielsweise, indem du von deiner ganz persönlichen Heldenreise berichtest. Du kannst auch deine Mitarbeiter so lebhaft vorstellen, dass der Leser glaubt, sie bereits zu kennen.

Kontaktseite

Ich weiß, bei der Frage des idealen Aufbaus einer Website immer wieder mit einer Bäckerei anzufangen ist vielleicht nicht sehr konventionell. Aber mit Sicherheit verdeutlicht es, worauf es ankommt.

Denn was machst du, wenn du im Laden stehst und die leckeren Brötchen vor dir in der Vitrine kaufen möchtest? Nutzt du in alter Star Wars Manier deine mentale Kraft, um sie in deinen Einkaufsbeutel zu beamen? Oder gehst du einmal um den Ladentisch herum und greifst selbst zu?

Wohl kaum. Es ist viel simpler. Du sprichst mit der Person, die die Brötchen verkauft. Mit dem Verkäufer steht und fällt, ob du bekommst, was du gesucht hast und ob die Bäckerei Süßzahn etwas verdient. Es wäre also fatal, wenn im Laden kein Verkäufer zu sehen ist.

Gleiches gilt für die Kontaktseite. Du kannst auf der Startseite noch so viel Interesse wecken und dein Angebot noch so überzeugend verpacken. Wenn deine Website-Besucher keine Möglichkeit haben, eine Kauf- oder Buchungsabsicht in die Tat umzusetzen, war alles umsonst. Aus diesem Grund gehört eine Kontaktseite zu den Grundpfeilern für den Aufbau einer Website.

Das Design deines Kontaktbereichs ist letztlich wieder eine sehr individuelle Entscheidung. Viel bringt dabei nicht immer viel. Setze lieber auf Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit.

Potentielle Kunden sollten schon auf den ersten Blick die Informationen erhalten, die sie suchen. Wenn sie stattdessen zu häufig klicken oder zu viele Pflichtfelder ausfüllen müssen, sinkt die Motivation zur Kontaktaufnahme schnell.

Mein Tipp:

Achte bei deiner Website-Struktur darauf, dass alle Wege nach Rom führen. Das Wörtchen „Kontakt“ sollte nicht nur gut sichtbar in der Hauptnavigation enthalten sein. Auch auf anderen Unterseiten kannst du Besucher zu deinem Kontaktformular verweisen oder es direkt mit passenden Buttons verlinken. Außerdem solltest du potenziellen Kunden immer mehrere Möglichkeiten anbieten, um mit dir oder deinen Mitarbeitern in Verbindung zu treten. Beispielsweise könntest du auf der Kontaktseite auch deine Social Media Kanäle erwähnen oder eine direkte Online-Vereinbarung für Telefontermine einbauen.

Datenschutz und Impressum

Die letzten beiden der 6 Basisseiten einer Homepage gehören zur Kategorie „ist nicht schön, aber muss halt“. Das heißt, hier kannst du nicht wirklich kreativ werden oder die Reise deiner potenziellen Kunden spannender gestalten. Mit diesen beiden Seiten hältst du dich schlichtweg ans Gesetz.

So wie die Bäckerei auf ihren Hinweisschildern Inhaltsstoffe ausweisen oder Beschwerdeformulare bereithalten muss, so gelten auch für dich als Webseite-Betreiber rechtliche Vorgaben.

Eine davon ist, deine Besucher darüber aufzuklären, welche Daten du während Ihres Aufenthalts auf deiner Homepage sammelst. Dazu gehören Informationen über verwendete Tools, die Daten verarbeiten oder den Zeitraum, in dem Daten gespeichert werden. Das geschieht in Form einer Datenschutzerklärung, die du in deine Website integrierst. Die offiziellen Bestimmungen hierzu findest du in der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Die zweite Seite, die nicht fehlen darf, ist das Impressum. Damit kommst du der sogenannten „Anbieterkennzeichnung” nach, wie sie in § 55 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) und § 5 Telemediengesetz (TMG)geregelt ist. Zu den Pflichtangaben gehören der Name, Anschrift und die Kontaktdaten des Webseite-Betreibers. Unter Umständen können weitere Punkte wie beispielsweise die Rechtsform oder USt-ID notwendig sein.

Mein Tipp:

Für rechtssichere Texte musst du nicht immer den kostenintensiven Gang zum Anwalt machen. Es gibt zahlreicheOnline-Generatoren von spezialisierten Kanzleien, die dir passende Formulierungen erstellen. Für Basisvarianten von Datenschutzerklärung und Impressum ist das teilweise sogar kostenlos. Für aufwendigere und persönlich angepasste Versionen gibt es den Service gegen Bezahlung.

So, das war jede Menge Input zu den 6 Basisseiten einer Website. Darauf gönne ich mir jetzt erst einmal eine süße Kleinigkeit vom Bäcker.

Dir wünsche ich währenddessen viel Erfolg beim Aufbau deiner Homepage. Wenn du nicht weiterkommst oder die Arbeit von Anfang an lieber dem Profi überlassen möchtest, melde dich bei mir.

 

Deine Evi

Evi Hollmann

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Ich brenne für leidenschaftliche Unternehmerinnen, die an sich und Ihr Business glauben. Folge mir hier auf meinem Blog oder auf meinem Instagram Kanal. Ich freue mich auf deine Geschichte!

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